Zettel-RPG: Mini-Crowdfunding läuft

Zettel-RPG

Arne sucht finanzielle Unterstützung, um wieder das Zettel-RPG in das Gratisrollenspieltag-Paket legen zu können.

Das Zettel-RPG ist ein freies Rollenspiel für das Spiel mit Kindern. Ihr könnt es ändern, weitergeben, und sogar verkaufen und eure eigenen Welten damit bauen und mit vollständigen Regeln veröffentlichen, solange das Regelwerk frei bleibt.

Wer das Projekt – ganz unförmlich, ohne Kickstarter oder andere Plattformen an den Einnahmen zu beteiligen müssen – unterstützen will, findet auf 1w6.org die nötigen Informationen.

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T-Shirt und Tasse #GRT2018

Ich habe den Spreadshirt-Shop aktualisiert, dort kann man jetzt das offizielle T-Shirt (regular und girly) und die Tasse 2018 bestellen. Wie in den letzten Jahren: Das ist alles Selbstkostenpreis, wir verdienen daran nichts.

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Das GRT-Paket bestellen!

Wer das Paket zum Gratisrollenspieltag 2018 bestellen möchte, kann das hier tun: http://fischkrieg.de/Gratisrollenspieltag/

Dabei handelt es sich um das allgemein zugängliche Paket, das Läden, Vereine und überhaupt alle Veranstalter des Gratisrollenspieltags beziehen können.

Noch stehen nicht alle Inhalte fest, aber es gibt schon mal einen ersten Einblick auf der #GRT2018-Website.

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Karte aktualisiert

Endlich hat der faule Blechpirat mal die Anmeldungen in die Karte eingetragen. Das ist schon – dafür dass die Mail an die Vereine und Läden, die schon mal am GRT teilgenommen haben noch gar nicht versendet wurde – eine ganze Menge.

Besonders froh stimmt mich, dass auch ein Event in Luxemburg stattfindet. Das finde ich toll! Die Österreicher sind auch wieder dabei, so dass der GRT wieder ein internationales Event ist 🙂

Heute Nachmittag versende ich noch mal Erinnerungen an Alle, die jemals teilgenommen haben.

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Zeit in die Hufe zu kommen: GRT 2018

Der GRT2018 naht, und es gibt interessante News. Zum einen haben – u.a. weil wir schrecklich vertrödelt waren – Pegasus und Uhrwerk ein eigenes Paket gepackt, dass aber nur an die Läden geht.

In „unserem“ Paket sammeln sich jetzt die Zusagen:

    • Von Ulisses Spiele kommt ein Schnellstarter für HeXXen 1733
    • Für New Hong Kong Story gibt es ein Abenteuer mit einer tollen Karte auf der Rückseite
    • Das Regelwerk Swords & Wizardy Continual Light steuert System Matters bei.

Traditionell kommt noch mehr, aber ich wollte euch schon mal etwas anteasern 🙂

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Crowdfundings zum GRT – 1w6, Zettel-RPG

Wir setzen unsere Reihe mit den Crowdfunding-Erfahrungen von Arne Babenhauserheide fort, der schon mehrfach Druckkosten für seine Beiträge zum GRT durch Community-Unterstützung finanzieren konnte. Auch er hat diese Projekte in seinem Blog dokumentiert; für unsere Umfrage erzählt er von seinen Eindrücken und Gedanken dazu:

 – Was war euer GRT-Projekt, das ihr über Crowdfunding finanziert habt?

Das erste waren 2013 die Flyerbücher:

2015 war es dann das Zettel-RPG, ein Minimal-Einstieg ins Rollenspiel für das Spiel mit Kindern:

Durch einen Gutschein von der Druckerei wegen Problemen beim Druck bestimmter Bilder haben wir mit Zustimmung der Unterstützenden 2016 noch einen Drucklauf einer überarbeiteten Fassung gemacht: Jetzt mit magischen Gegenständen (auf Anregung von Mathias und Frede).

 – Wie sah eure Kalkulation aus? Welche Kostenpunkte gab es? Was habt ihr nicht eingerechnet? (Z.B. Lohn für eure eigene Arbeitszeit…?)

Als Kostenpunkte gab es nur die Druckkosten und den Versand zu uns. Versand zur GRT-Orga haben wir ignoriert, Arbeitszeit auch.

 – Welche Art von Crowdfunding habt ihr genutzt? (startnext, einfacher Aufruf über Forum oder Blog…)

  •  2012 ein selbstorganisierter Aufruf auf unserer Webseite.
  •  2015 startnext.

– Gab es Dinge, mit denen ihr anfangs nicht gerechnet habt?

Die bürokratischen Hürden sind bei Startnext als Neu-Crowdfunder ganz schön hoch. Wenn man eine Deadline hat, hilft es nicht, erst bei der Bank Bestätigungen einholen zu müssen — auch wenn mir das als Finanzierer selbst Sicherheit gibt. Rechnet auf jeden Fall mit mindestens 4 Wochen Puffer — zusätzlich zu den 30% Puffer, die ihr sowieso haben solltet, um unvorhersehbare Verzögerungen abzufangen.

– Welche Vorbereitungen hattet ihr getroffen? Wieviel Vorarbeit war nötig, und wieviel Zeit hat das Crowdfunding im engeren Sinne gekostet?

  • 2012 hat es vermutlich drei Tage gekostet.
  • 2015 würde ich eher mit einer Woche Vollzeit rechnen, auf 2 Monate verteilt.

– Wie lief das Crowdfunding? Wieviel Leute und welche Summe habt ihr erreicht? Gab es Probleme, Überraschungen? Hat das Geld gereicht?

  • 2012: 200€ binnen 4 Tagen von 10 Freunden.
  • 2015: 521€ von 20 Unterstützenden, zur Hälfte vorher Unbekannte.

In beiden Fällen hat das Geld gut gereicht. Wir hätten noch mehr nutzen können, 2012 für höhere Qualität, 2015 für mehr Hefte pro GRT-Paket, aber es war genug, um toll zu sein.

 – Wie ist euer Fazit? War es eine gute oder schlechte Erfahrung?

Die Erfahrung war toll! Von anderen für den Druck der eigenen Werke finanziert zu werden, ist eine andere Qualität, als zu hören, dass die Werke gut sind. Vergleichbar damit, dass Leute sie gezielt auf Cons verbreiten. Also handfeste, greifbare Unterstützung.

Das einzige, was noch darüber hinausgehen würde, ist die Finanzierung der wirklichen Produktion. Aber wenn ich da auch nur 10€ pro Stunde anrechnen würde, hätten wir gut das drei- bis vierfache gebraucht, mit voller Selbstständigen-Rechnung noch mehr. Dass das für den GRT bei unabhängigen (kleinen) Rollenspielautoren zusammenkommt, bezweifle ich.

Bei Verlagen könnte das schon anders aussehen — selbst wenn sie jemanden dafür einstellen und nur die Qualitätskontrolle machen (denn sonst geht jede Zeit, die für GRT-Produkte genutzt wird, von der Zeit für die Hauptprodukte ab).

– Was würdet ihr anderen empfehlen, die überlegen, einen Beitrag zum Gratisrollenspieltag über die Crowd zu finanzieren?

Wenn ihr mehr Geld braucht, als ihr binnen 10 Stunden verdient, ist es das klar wert — selbst dann, wenn die reine Zeit-Kosten-Rechnung nicht aufgeht. Das Gefühl, selbst nicht draufzulegen für das, was ihr produziert, ist es mehr als wert.

Wenn ihr die Zeit dafür habt, lohnt es sich selbst dann, wenn ihr nur kleine Beträge braucht. Denkt daran, dass ihr darüber auch Kontakt zu neuen Leuten bekommt, die sich freuen, ein spannendes Projekt unterstützen zu können. Ihr merkt, dass es Leute gibt, die auf einen Kaffe, einen Döner oder gar ein Abendessen verzichten, um euch zu unterstützen.

Wenn ihr weniger braucht und eure Zeit knapp ist, lohnt es sich eher, ein paar Freunde zu fragen, oder das Geld selbst vorzustrecken. Das habe ich z.B. 2017 bei Menschen würfeln gemacht, das weniger als 100€ für den Druck brauchte

In meinem Fall geht alle Zeit, die ich ins Crowdfunding stecke,¹ meiner Familie verloren, daher sollte das gesparte Geld die aufgewendete Zeit wert sein.

¹: also explizit ins Einwerben finanzieller Unterstützung.

Trotzdem überlege ich für 2018 wieder ein Zettel-RPG über Graswurzelfinanzierung zu drucken. Denn hier bringt zusätzliches Geld signifikanten Mehrwert: Genügend Hefte für alle, die zum GRT kommen. Einen Mehrwert, den wir nicht alleine finanzieren könnten. Und verlässlich zum GRT ein Zettel-RPG liefern zu können bedeutet, dass Leute Runden mit dem Zettel-RPG anbieten können. Was übrigens unbeschreiblich wundervoll ist!

Danke, Arne!

Weitere Crowdfunding-Berichte:
Crowdfundings zum GRT – Ludus Leonis: NIP’AJIN
Crowdfundings zum GRT – jcgames: SpacePirates
Crowdfundings zum GRT – PiHalbe: Visitenkartenrollenspiele

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Crowdfundings zum GRT – PiHalbe: Visitenkartenrollenspiele

Weiter geht’s mit Crowdfunding-Feedback, diesmal von Achim Zien, auch bekannt als PiHalbe. Er weist außerdem darauf hin, dass er ziemlich viele Details bei sich im Blog veröffentlicht hat, inlusive aller Abrechnungen.

 – Was war dein GRT-Projekt, das du über Crowdfunding finanziert hast?

Ich hatte zwei verwandte Projekte: Einmal das Falt-Visitenkarten-Rollenspiel „Rollenspiel, was ist das?“ von mir selbst und einmal die Gewinner des Visitenkarten-Rollenspiel-Wettbewerbs, den ich organisiert hatte.

 – Wie sah deine Kalkulation aus? Welche Kostenpunkte gab es? Was hast du nicht eingerechnet? (Z.B. Lohn für eigene Arbeitszeit…?)

Druckkosten, Versand zu mir, Versand zum „GRT-Zentrum“ habe ich berechnet und das kam gut hin. Keine überraschenden Kosten. Meine Arbeit habe ich nicht berechnet.

 – Welche Art von Crowdfunding hast du genutzt? (startnext, einfacher Aufruf über Forum oder Blog…)

Beide Male habe ich einen einfachen Blog-Aufruf gestartet. Die Mäzene haben mir das Geld per Überweisung oder PayPal im Voraus geschickt. Ich habe anschließend (ohne Verpflichtung) Belegexemplare der Spiele raus geschickt.

 – Gab es Dinge, mit denen du anfangs nicht gerechnet hast?

Nope. Lief alles nach Plan. Die Projekte waren schön klein und handlich.

 – Welche Vorbereitungen hattest du getroffen? Wieviel Vorarbeit war nötig, und wieviel Zeit hat das Crowdfunding im engeren Sinne gekostet?

Das Crowdfunding selbst mit Blogeintrag schreiben, Geld sammeln, Updates schreiben hat mich vielleicht drei Stunden gedauert.

– Wie lief das Crowdfunding? Wieviel Leute und welche Summe hast du erreicht? Gab es Probleme, Überraschungen? Hat das Geld gereicht?

Da ich ein Visitenkartenrollenspiel hatte, waren die Summen echt klein. Ich habe das Geld für den minimalen Drucklauf samt Versandkosten selbst in den Hut geworfen (45€ für 250 Kopien). Alle Beiträge wurden also direkt verwendet um die Auflage größer zu machen. Das hat wunderbar funktioniert. Von einer handvoll Spendern sind nochmal etwa 80€ dazu gekommen, womit wir dann die Maximalauflage von 2000 Kopien geknackt hatten und noch ein Goodie oben drauf legen konnten.

Alles in allem aber eine echt kleine Operation.

 – Wie ist dein Fazit? War es eine gute oder schlechte Erfahrung?

War gut, das nächste Mal würde ich gerne ein etwas umfangreicheres Produkt anbieten können, mit etwas mehr Zeit und etwas mehr Bling, um auch einen größeren Interessenskreis zu erreichen. War aber schön zu sehen, dass Leute mir ihr Geld anvertrauen. Noch schöner, dass dann nachher ein fertiges Produkt in guter Auflage in den GRT-Kartons verteilt wurde.

 – Was würdest du anderen empfehlen, die überlegen, einen Beitrag zum Gratisrollenspieltag über die Crowd zu finanzieren?

Wenn das Projekt klein genug ist, dann ist ein Blogaufruf sicherlich nicht verkehrt, weil es sehr viel Arbeit spart. Ich glaube, es hat geholfen, dass ich die Grundauflage selbst finanziert habe. Wichtig ist (aber das gilt immer), dass Dir die Leute genug vertrauen, dass Ihr Geld in guten Händen ist. Mit Crowdfunding-Plattformen habe ich als Creator keine Erfahrung, insofern mag ich da nichts zu sagen.

Danke, Achim!

Weitere Crowdfunding-Berichte:
Crowdfundings zum GRT – Ludus Leonis: NIP’AJIN
Crowdfundings zum GRT – jcgames: SpacePirates
Crowdfundings zum GRT – 1w6, Zettel-RPG

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Crowdfundings zum GRT – jcgames: SpacePirates

Wir setzen unsere kleine Serie zu GRT-Crowdfunding-Erfahrungen mit Jürgen Mang (jcgames) fort, der 2013 für den ersten GRT einen Quickstarter beigesteuert hat.

– Was war dein GRT-Projekt, das du über Crowdfunding finanziert hast?

Ich habe ein spezielles SpacePirates Schnellstart-Heft produziert. Das
PDF ist noch online, aber nicht mehr auf die aktuelle 5er Version von SpacePirates angepasst. Es enthält Kurzregeln, fertige Charaktere und ein kurzes Abenteuer.
Ideal zum sofort losspielen.

– Wie sah deine Kalkulation aus? Welche Kostenpunkte gab es? Was hast du nicht eingerechnet? (Z.B. Lohn für eigene Arbeitszeit…?)

Meine Kalkulation umfasste nur den Druck, das Coverbild habe ich vom
Grundregelwerk recycelt.

SpacePirates, Cover des Schnellstart-Hefts von 2013

– Welche Art von Crowdfunding hast du genutzt? (startnext, einfacher Aufruf über Forum oder Blog…)

Ich habe einen einfachen Aufruf gestartet über mein Blog, Forum, Facebook, G+ und Twitter.

– Gab es Dinge, mit denen du anfangs nicht gerechnet hast?

Ich hatte mit mehr Beteiligung gerechnet, da ich ja was wirklich sofort spielbares und nutzbares für den GRT produziert habe.

– Welche Vorbereitungen hattest du getroffen? Wieviel Vorarbeit war nötig, und wieviel Zeit hat das Crowdfunding im engeren Sinne gekostet?

Hab quasi keine Vorbereitungen getroffen. Ein Schnellstart-PDF war
sowieso schon vorhanden, ich musste es nur nochmals verbessern und für
den Druck aufbereiten.

– Wie lief das Crowdfunding? Wieviel Leute und welche Summe hast du erreicht? Gab es Probleme, Überraschungen? Hat das Geld gereicht?

Ich hatte 5 Spender zusammen, wobei einer davon abgesprungen ist. Der
größte Teil des Geldes habe ich also selber beigesteuert. Ich sah es
auch als gute Werbemaßnahme für SpacePirates.

– Wie ist dein Fazit? War es eine gute oder schlechte Erfahrung?

Mein Fazit ist leider nicht so gut. Ich hatte kaum Leute die sich am
Funding beteiligt hatten, aber noch viel enttäuschender fand ich, dass
ich quasi kein Feedback durch die Aktion bekommen habe. Ich habe von
keiner einzigen Runde erfahren, die den Schnellstarter auf dem GRT
gespielt hat.

– Was würdest du anderen empfehlen, die überlegen, einen Beitrag zum Gratisrollenspieltag über die Crowd zu finanzieren?

Trotz meiner schlechten Erfahrung damit, versucht was auf die Beine zu
stellen, es kann ja nur besser laufen als bei mir und dem Hobby kann es
nur gut tun.

Danke, Jürgen!

Weitere Crowdfunding-Berichte:
Crowdfundings zum GRT – Ludus Leonis: NIP’AJIN
Crowdfundings zum GRT – PiHalbe: Visitenkartenrollenspiele
Crowdfundings zum GRT – 1w6, Zettel-RPG

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Crowdfundings zum GRT – Ludus Leonis: NIP’AJIN

Etliche Beiträge zu den bisherigen Gratisrollenspieltagen entstanden über Crowdfundings. Da wir annehmen, dass diese Art von Finanzierung auch in Zukunft attraktiv bleibt, haben wir „unsere“ Crowdfunder gebeten, von ihren Erfahrungen zu berichten, damit auch andere davon profitieren können. Und wer weiß, vielleicht entscheidest ja du, deinen Sci-Fi-Abenteuergenerator, ein zweiseitiges Rollenspiel unter Creative-Commons-Lizenz oder einen Schnellstarter zu deinem eigenen Regelsystem für den nächsten GRT beizusteuern, und die Druckkosten über die Crowd zu finanzieren?

Ludus Leonis (coin logo)Wir starten mit Markus Leupold-Löwenthal von Ludus Leonis. In unregelmäßiger Folge veröffentlichen wir dann Feedback von weiteren Crowdfundern.

 

– Was war dein GRT-Projekt, das du über Crowdfunding finanziert hast?

diverse NIP’AJIN Hefte

– Wie sah deine Kalkulation aus? Welche Kostenpunkte gab es? Was hast du nicht eingerechnet? (Z.B. Lohn für eigene Arbeitszeit…?)

Das Crowdfunding sollte die Druck-, Porto&Verpackung- und Illustrationskosten abdecken. Nicht eingerechnet war die Arbeitszeit (Autor, Lektor, Versand).

– Welche Art von Crowdfunding hast du genutzt? (startnext, einfacher Aufruf über Forum oder Blog…)

1x Blog, 3x Startnext

– Gab es Dinge, mit denen du anfangs nicht gerechnet hast?

Eigentlich nicht, lief alles wie erwartet ab. Anzumerken ist jedoch, dass die Auszahlung des Geldes auf Startnext ca 3-4 Wochen nach Ende des Crowdfunders dauert.

– Welche Vorbereitungen hattest du getroffen? Wieviel Vorarbeit war nötig, und wieviel Zeit hat das Crowdfunding im engeren Sinne gekostet?

Zum Aufwand hab ich bereits umfangreich gebloggt, z.b. hier:
http://ludus-leonis.com/blog/2015/05/10/fazit-zum-grt-2015-crowdfunder/ oder hier
http://ludus-leonis.com/blog/2016/02/26/fazit-zum-grt-crowdfunder-2016/

– Wie lief das Crowdfunding? Wieviel Leute und welche Summe hast du erreicht? Gab es Probleme, Überraschungen? Hat das Geld gereicht?

Es ging jedes Mal um rund 1000 Euro, die von so ca. 30 Hauptcrowdfundern gestemmt wurden.

– Wie ist dein Fazit? War es eine gute oder schlechte Erfahrung?

Um bloß die Druckkosten einzuspielen, tuts auch ein Aufruf im Blog – die Community ist aktiv genug um da mitzuhelfen. Das Crowdfunding ist eher eine Werbeaktion, da man so mehr Leute erreichen kann (und in meinem Fall damit die Auflage für den GRT erhöhen kann).

– Was würdest du anderen empfehlen, die überlegen, einen Beitrag zum Gratisrollenspieltag über die Crowd zu finanzieren?

Für ein sauberes Produktprofil + Video viel Zeit einplanen. Nicht erwarten, dass mit dem Crowdfunding-Start nix mehr zu tun sei. Und sich vorher gut überlegen, wie der Versand der Goodies ablaufen wird, denn allein das Packetieren braucht viel Platz und Checklisten, damit nichts vergessen wird. Auch wenns für den GRT ist, erwarten viele Backer da professionelles vorgehen.

Danke, Markus!

Weitere Crowdfunding-Berichte:
Crowdfundings zum GRT – jcgames: SpacePirates
Crowdfundings zum GRT – PiHalbe: Visitenkartenrollenspiele
Crowdfundings zum GRT – 1w6, Zettel-RPG

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News zur Webseite!

Wir haben die Struktur der Webseite etwas verändert. Ziel war eine Vereinfachung.

Dazu gibt es einen neuen Guide zur Organisation von GRT-Event. Dieser Leitfaden dürfte nicht nur für neue Orgas interessant sein. Es sind viele Tipps, die uns als Feedback in der Umfrage zugesendet wurden mit darin integriert.

Neben dem Text „GRT – Was ist das?“ (ursprünglich: „Die Idee“) gibt es jetzt einen kurzen Text zur Zielsetzung, in dem wir erklären, was der GRT erreichen soll.

Wie ist eure Meinung zur Webseite? Sind die Änderungen sichtbar?

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